Minimalismus als nachhaltiger Lebensstil

Kann Minimalismus das Klima retten?

Ein Projekt unter der Leitung von Frau Gebel, Frau Schmidt und Herrn Kammer beschäftigte sich mit dem Thema Minimalismus. Aber was ist eigentlich Minimalismus? Minimalismus ist der Verzicht auf unnötige Sachen und das Leben, nur mit den Dingen, die man wirklich braucht. Manche unnötige Sachen sind umweltschädlich und so vollkommen überflüssig. Andere Dinge sind unnötig, wie Abfall. So sind manche Dinge in Supermärkten doppelt und dreifach verpackt, die nicht einmal eine Verpackung bräuchten.

Wie auch die anderen Projekte startete dieses Projekt mit einer Theoriestunde unter der Fragestellung: „Worauf können wir verzichten?“ Hierzu sollten die Schüler drei Dinge von Zuhause mitbringen, auf die sie verzichten könnten. Anschließend wurde ein Film über Minimalismus angeschaut, indem dargestellt wurde, was man wirklich bräuchte. Nachfolgend sollten die Schülerinnen und Schüler zur Frage eine Zeichnung anfertigen: „Was haben wir im Kleiderschrank?“ Im Anschluss daran ging es zu Aldi, um verschiedene Sachen aufzuspüren, die unnötig oder umweltschädlich sind. Zum Schluss wurde der Besitz des ganzen Kurses zusammengezählt.

Von Jakob (6b), Konstantin (6c) und Levin (6b)

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