Religionskurs auf Bienenrettungsmission

religionskursWir haben Laura aus dem Projekt des Religionskurses von Frau Augustin interviewt. Sie ist 15 Jahre alt. Sie hat sich für dieses Projekt entschieden, weil viele ihrer Freunde sich dafür entschieden haben. Die Schüler waren im Schulgarten tätig und ihr Ziel war, das Vermehren der Honigbienen durch das Pflanzen einer Wildblumenwiese zu unterstützen. Dafür haben sie alles umgegraben, Unkraut entfernt, das Wasser des Teichs gewechselt und dann die Blumensamen für die entstehende Wildblumenwiese gesät. Es waren 18 Schülerinnen und Schüler am Projekt beteiligt.
Am zweiten Projekttag haben wir Datis und Nico aus dem Projekt interviewt. Beide sind ebenfalls 15 Jahre alt. Am zweiten Projekttag kochten sie vegetarische Nudelgerichte. Danach gingen sie wieder in den Garten. Sie erzählten, dass es einige Unfälle bei der Gartenarbeit gab, z.B. Bienenstiche oder Frösche unter dem T-Shirt. Im Großen und Ganzen sind sie aber sehr zufrieden mit ihrem Projekt und tun damit auch etwas Gutes für die Umwelt.

Wildblumenwiesen verschönern einheitlich grüne Wiesen und sind besonders im Frühling eine wichtige Nahrungsgrundlage für verschiedene Insekten, z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.
Als Saatgut eignen sich spezielle Wildblumenmischungen. Am besten wählt man Saatgut aus heimischen Blumensorten, denn diese gedeihen am besten und sind eine ideale Nahrungsquelle für Insekten. Dass das Bienensterben auch für die Menschen ein großes Problem darstellt, dürfte jedem bekannt sein, da die Befruchtung der Pflanzen über sie läuft. Deshalb würde es ohne Bienen auf Dauer auch keine Menschen mehr geben. Aufgrund dessen sind Projekte wie das Projekt des Religionskurses von Frau Augustin sehr wichtig für die Umwelt.

Von Alan (9b) und Omar (7a)

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