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CvO bei den Schach-Stadtmeisterschaften der Schulen auch 2019 wieder sehr erfolgreich!

schach feb19Erstmals wurden die Stadtmeisterschaften im Schach in diesem Schuljahr am CvO ausgetragen! Alle Mannschaften waren begeistert von unserer Schule, unserer Aula, der angenehmen und fairen Atmosphäre, dem Ablauf sowie den spannenden Wettkämpfen.

Das Turnier war in den Wettkampfklassen III und IV sehr gut besetzt. Die gegnerischen Mannschaften vom Konrad-Adenauer-Gymnasium, Beethoven-Gymnasium und vom Collegium Josephinum hatten den ganzen Schachnachwuchs aus Bonn mitgebracht, z.T. sogar trainiert von Fidemeistern (Titel auf Lebenszeit, der vom internationalen Schachverband für besondere schachliche Leistungen verliehen wird).

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Historische Exkursion zum Haus der Geschichte und zur Bonner Gedenkstätte

HausDerGeschichteAm 01. Februar 2019 hat der bilinguale Projektkurs der Q1 eine Exkursion zum Haus der Geschichte sowie zur „Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus“ in Bonn unternommen. Im Haus der Geschichte nahmen wir an einer englischsprachigen Begleitung durch die Ausstellung mit dem Schwerpunkt „Gegenwärtige Vergangenheit" teil. Viele Fakten zum Umgang mit dem Nationalsozialismus in den beiden deutschen Staaten wurden dort mit Hilfe von Videos sehr verständlich dargestellt.
In der Gedenkstätte setzten wir uns in Gruppen mit drei aus Bonn stammenden jüdischen Familien auseinander. Anhand von Augenzeugenberichten und anderen Unterlagen erarbeiteten wir die tragische Geschichte der einzelnen Familienmitglieder. Die persönlichen Schicksale der Familien, von denen jeweils nur eine Person überlebt hat, haben wir anschließend bei den in Bonn verlegten Stolpersteinen den anderen Mitschülern vorgetragen. Es war sehr ergreifend, an diesen goldfarbenen Gedenktafeln, an denen man sicher schon oft unbewusst vorbeigegangen ist, zu stehen und Details über die traurige Lebensgeschichte dieser jüdischen Bonner Bürger zu erfahren.
Dieser Besuch hat gezeigt, dass Geschichtsunterricht nicht nur aus Zahlen und Fakten bestehen sollte, sondern dass Geschichte anhand der Schicksale einzelner Menschen lebendiger und greifbarer wird.

Text: Christine van Doesburg (Q1)
Bild: Sonja Grimnes

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Theaterabend „Ein ganz gewöhnlicher Jude“

Wie sollen wir als Schule an die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte
erinnern? Wie kommen wir darüber ins Gespräch? Was tun wir angesichts der
Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus in Deutschland im Jahr 2019?

Diese Fragen beschäftigen den bilingualen Projektkurs Geschichte der
Jahrgangsstufe Q1 von Frau Grimnes und den Religionskurs der Jahrgangsstufe Q2
Frau Sebastian. Gemeinsam mit der Oberstufenkoordinatorin Frau Hammerschmidt
besuchten die beiden Kurse am 28.01.2019 im Bonner Haus der Springmaus das
Theaterstück „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky. Das Stück
handelt von Emanuel Goldfarb, Sohn von Holocaust-Überlebenden, der eine
Einladung des Kurt-Tucholsky-Gymnasiums erhält, um dort in einer Klasse Fragen
zum Judentum zu beantworten. Goldfarb nimmt die Zuschauer auf eine Reise in
seine Vergangenheit mit, auf der er versucht zu klären, dass man nicht erklären
kann, was Judentum bedeutet, obwohl…

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